Nachzuchtbeurteilungen 2018

Meldeschein für alle NZB

Die Meldegebühren betragen 15,00 €

Datum

Ort

LG

Meldestelle

MS

Richter

04.11.2018
Clubanlage in Leonberg
LG Baden- Württemberg
Peter Rühl
Fennenbergerhöfe 2
69121 Heidelberg
E-Mail: ruehl.peter@web.de
21.10.2018
Herr
Roland Ogorzelski

Erklärung zur Nachzuchtbeurteilung:

Ziel

Systematische Erfassung möglichst vieler Hunde zur Erkennung des Phänotyps,

sowie zur züchterischen Einschätzung der Verpaarung.

Inhalt

Bewertung des Phänotyps und des Verhaltens von Hunden im Alter zwischen 8 und 24 Monaten, Beratung der Besitzer und Information der Züchter.

Bewertung

Auf einem speziellen Exterieur- Bogen werden die Körpermerkmale eingetragen,

auf einem zweiten Blatt wird ein verhalten und Nachzuchtbeurteilungs- Protokoll

verfasst. Die Daten Erfassung erfolgt mit einem EDV Programm (modifiziertes Kördat)

Protokolleintragungen

1, Verhalten

Spezielle Übungen werden nicht durchgeführt. Der Zuchtrichter beobachtet das Verhalten der Hunde auf dem Gelände und gegenüber Personen.

2, Exterieur/Anatomie

Aussagen zur Anatomie und zum Bewegungsablauf beziehen sich auf das jeweilige Alter des Hundes.

Organisation

Veranstaltungen im Rahmen der normalen Arbeit der Landes und Bezirksgruppen an Wochenenden od. in Verbindung mit LG od. BG- Ausstellungen am jeweils anderen Tag

Durchführungsbestimmungen:

Meldezahl mindestens 10 Hunde

Meldung

3 Monate vor der Veranstaltung mit Richterbenennung an den Zuchtleiter

Die Bestätigung der Veranstaltung und des Richters erfolgt durch den Zuchtleiter

Meldeschluss

2 Wochen vor der Veranstaltung

Meldegebühr

15,00 €

Die Beratung und Bewertung erfolgt grundsätzlich durch einen in der Nähe wohnenden Körmeister. Die Zuchtwarte der Landesgruppen werden aktiv in die Durchführung der Nachzuchtbeurteilung einbezogen.

Es ist anzustreben, dass die Elterntiere anwesend sind. Ist dies nicht möglich, sind die Körprotokolle der Elterntiere vorzulegen

Protokoll-Verteiler

Besitzer

Züchter

Zuchtbuchamt

Zuchtrichter

Zuchtleiter

Hauptzuchtwart

Abrechnungsformular

 


Alle Hunde müssen nachweislich mindestens drei Wochen vor der Veranstaltung gegen Tollwut geimpft worden sein. Im Falle einer Erstimpfung muss der Hund zum Zeitpunkt der Impfung mindestens 3 Monate alt gewesen sein und die Impfung zum Zeitpunkt der Veranstaltung mindestens 21 Tage zurückliegen.

Die Tollwutschutzimpfung ist, vom Tag der Impfung an, 12 Monate gültig. Wenn eine längere Gültigkeit geltend gemacht werden soll, muss dies durch Eintragung der Gültigkeit im Impfausweis bzw. im EU-Heimtierpass im Feld „Gültig bis“ nachgewiesen werden. Wenn bei einem gegen Tollwut geimpften Hund vor Beendigung der Gültigkeit der bestehenden Impfung die Nachimpfung gegen Tollwut erfolgt, so entfällt die sogenannte 3-Wochen-Frist.